Über Mich

Ich habe Medizin, Erziehungswissenschaften und Gesundheitsökonomie studiert und arbeite seit 2012 selbstständig als Coach und als Resilienz-Trainerin und Beraterin. Der Fokus meiner Arbeit liegt darauf, Resilienz fördernde Organisations-) Strukturen und -Prozesse zu etablieren und zu stärken.

Die aufkommenden neuen Arbeitsformen in den letzten Jahren stellen uns vor neue Herausforderungen. Wie kann Führung und Steuerung ohne Hierarchie funktionieren? Wie gehen wir mit dem Faktor Zeit um? Die Informationen fließen inzwischen um ein vielfaches schneller, wir können schneller reisen und kommunizieren als es unsere Großeltern noch getan haben. Das ist oft eine Überforderung. Strukturen in einem System funktionieren nur dann wirklich, wenn die Menschen im System auch gut zusammen arbeiten, also diese Strukturen bedienen (können). Die Reibungsverluste sind hoch, auch durch die hohen Anforderungen, denen wir tagtäglich entgegentreten. Es zeigt sich deutlich, dass Strukturen nur dann gut sind, wenn es genug Zeit für die Arbeit gibt, Führung übernommen wird und die Arbeit Sinn stiftet.

Das Resilienz-Kleeblatt zur Stärkung der Resilienz

Das von mir entwickelte Resilienz-Kleeblatt mit den vier Themenbereichen „Vision & Werte“, „Selbst-Führung“, „Erfolg & Scheitern“, „Ausdruck & Begegnung“ verknüpft vier wichtige Themenbereiche, die für die Stärkung der Resilienz zentral sind. Das Besondere an diesen vier Themen ist, dass sie sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen bedeutend sind.

Die Stärkung der Resilienz führt u.a. zu
• mehr Lösungsorientierung
• einer Stärkung der vorhandenen Ressourcen
• klarer Kommunikation
• Minimierung von Reibungsverlusten
• vermehrter Wahrnehmung und Nutzung von Handlungsspielräumen