Interview Lydia Gastroph

Lydia Gastroph absolvierte als Meisterschülerin von Hermann Jünger die Goldschmiedeklasse der Münchner Kunstakademie. Mit der Schmuckmanufaktur „Gastroph + Seidenath“ als Unternehmerin früh erfolgreich, vollzog sie 2008 einen radikalen Perspektivenwechsel: Da nicht nur sie Defizite im Bereich Trauerkultur empfand, bündelte sie kreative Kräfte unterschiedlichster Kunstrichtungen.

Dieses gemeinsame Nachdenken über das – immer noch – tabuisierte Thema Tod setzte Impulse insbesondere für innovatives, radikales Qualitätsdenken bei der Gestaltung der „letzten Dinge“ frei. Lydia Gastroph hat im Bereich der Trauerkultur einen Dialog von Kunst, Handwerk und Dienstleistung angestoßen.

Die Ergebnisse werden durch das Unternehmen w e i s s…über den tod hinaus in Ausstellungen vorgestellt und vermarktet.

ARTAUREA PROFIL w e i s s … über den tod hinaus

ARTAUREA PROFIL Lydia Gastroph

ART AUREA Design

CURT MAGAZIN #79: Kunstvoll sterben

Hospiz Broschüre – Die Schönheit der letzten Dinge

Lizenz zum Bestatten

w e i s s … über den tod hinaus im Bikini Haus Berlin

Hospiz Jubiläums Flyer