Markus Heinsdorff Der Münchner Installationskünstler ist seit Jahren Gastprofessor für Kunst an verschiedenen Universitäten in Asien und realisierte das deutsch-chinesische Haus aus Bambus auf der EXPO 2010 in Shanghai. 2011 erschien dazu das Buch “design with nature”.  Neben dem Werkstoff Bambus widmet er sein Schaffen auch besonders dem Element Wasser. Seit 1990 entstanden eine Vielzahl von temporären und permanenten Installationen, in denen er  Design, Architektur und Bildhauerei verbindet. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes entwickelt Markus Heinsdorff seit Frühjahr 2011 textile Pavillons als Kunstbauten, die bis Anfang 2013 in fünf Städten Indiens unter dem Titel “Germany and India – Infinite Opportunities (Urban Mela)” gezeigt werden.