Tamo Zwinge leitet seit Juni 2012 als Gründer und Geschäftsführer die Crowdinvesting-Plattform Companisto (www.companisto.de), auf der Start-ups eine Schwarmfinanzierung von Mikroinvestoren, den Companisten, erhalten können.

Der Jurist arbeitete zuvor mehrere Jahre als Rechtsanwalt bei CMS Hasche Sigle, einer der führenden wirtschaftsberatenden Anwaltssozietäten in Deutschland. Dort betreute er große Unternehmen in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Unternehmenstransaktionen und Private Clients.

Bereits im Jahr 2001 gründete er mit David Rhotert, ebenfalls Rechtsanwalt sowie Gründer und Geschäftsführer von Companisto, das Unternehmen Partycard, das er bis zum Beteiligungsverkauf im Jahr 2005 leitete. Tamo Zwinge studierte an der Freien Universität Berlin Rechtswissenschaft, absolvierte sein Referendariat in Berlin und Pretoria, Südafrika, und erwarb an der University of Auckland, Neuseeland, einen Master of Laws im Commercial Law. Tamo Zwinge hat international, unter anderem in den USA und England, zu Corporate Governance-Themen veröffentlicht.

Über Companisto

Companisto ist eine führende Crowdinvesting-Plattform Europas. Crowdinvesting bedeutet, dass sich viele Personen an einem Start-up beteiligen und das Start-up so eine Finanzierung erhält.

Insgesamt wurden über Companisto 7.500.000,00 Euro von über 19.000 Companisten in Start-ups investiert. Das über Companisto finanzierte Start-up erhält neben Kapital vor allem auch Publicity, Marketing und eine Vielzahl von aktiven Unterstützern. Companisto versteht sich als Vorreiter für nachhaltiges Crowdinvesting: Die standardisierten Companisto-Verträge wurden mit Beteiligungsgesellschaften (Venture Capitalists) abgestimmt und ermöglichen deshalb Anschlussfinanzierungen.

Die Companisto GmbH mit Sitz in Berlin wurde von den Rechtsanwälten David Rhotert und Tamo Zwinge gegründet und ging im Juni 2012 an den Start.